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| Dillingers Fluchtplan | |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 20. Mär 2010 00:05 |
| Autor(en): | Mike Markart (Österreich *1961) |
| Produktion: | ORF 2009 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Regisseur(e): | Alice Elstner |
| Komponist(en): | Christoph Theiler |
| Inhaltsangabe: | Der Mann hat tatsächlich ein gravierendes Problem. Er darf nicht schlafen. Denn jedes Mal, wenn er einschläft, findet er sich im Kopf eines anderen wieder. Und er kann diesen anderen nur verlassen, wenn es ihm gelingt, ihn zu töten. Durch Einflüsterungen, durch Manipulationen oder indem er seinen Träger in gefährliche Situationen manövriert. Auf diese Weise sah sich unser Mann schon genötigt, Jesus Christus, Ayrton Senna und Herbert von Karajan um die Ecke zu bringen. Zudem hat er es immer eilig. Denn während er in fremden Köpfen wohnt, schläft sein eigener Körper schutz- und wehrlos zu Hause im Bett. Dieses Mal - und davon handelt Mike Markarts Geschichte - wacht unser Ich-Erzähler im Kopf von John Herbert Dillinger auf. Einem gefürchteten Gangster aus Chicago, den das FBI dereinst als Staatsfeind Nummer eins bezeichnete. Dummerweise sitzt Dillinger gerade. Im Gefängnis. Gut bewacht und fest verriegelt. Keine Möglichkeit also, ihn in ein Gefecht zu verwickeln, ihn zu einem leichtsinnigen Bankraub zu verführen oder ihn von einem rivalisierenden Gangsterboss liquidieren zu lassen. Dillinger muss also fliehen. Aber wie? Unser Mann ist zur Tatenlosigkeit gezwungen. Das Schlimmste, was ihm und seinem zu Hause schlafenden Körper widerfahren kann... |
| Mitwirkende: | Ich: Rudolf Wessely John Herbert Dillinger: Rupert Henning Gangster: Manfred Judmaier |
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| Carvalho 5: Der Schuß aus dem Hinterhalt |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 20. Mär 2010 10:05, (angekündigte Länge: 54:00)
WDR 5 - Samstag, 20. Mär 2010 23:05, (angekündigte Länge: 54:00) |
| Autor(en): | Manuel Vázquez Montalbán (Spanien *1939 †2003) |
| Produktion: | SWF/HR 1991 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Genre(s): | Krimi |
| Regisseur(e): | Peter Michel Ladiges |
| Bearbeiter: | Peter Michel Ladiges |
| Schlagwörter: | Detektiv Fußball |
| Inhaltsangabe: | Privatdetektiv Pepe Carvalho wird engagiert, um den neuen englischen Fußballstar John Mortimer vor einem angekündigten Attentat zu schützen. Es ist nicht ein nationalistisch gesinnter Fußballfanatiker, der hinter der Morddrohung steht. Die Zeiten der simplen Lebensweisheiten sind unwiederbringlich vorbei. Zwar ist der Ball immer noch rund, aber für den sportlichen Erfolg ist der Public Relations-Manager wichtiger als der Trainer. Und die Aufklärung der Morddrohung bedarf neuer Methoden: die Polizei versucht es mit einer Kombination von Inhaltsanalyse und Psycholinguistik, um so das Phantombild der Seele des Erpressers zu extrapolieren. Carvalho kann darüber nur den Kopf schütteln. Zu Anfang. |
| Mitwirkende: | Pepe Carvalho: Joachim Nottke Erzähler: Matthias Ponnier Baste de Linyola: Charles Wirths Alfonso Camps o Shea: Peter Lieck Marta: Eva Garg Senora Concha: Marianne Lochert Juan Sanchez Zapico: Edgar Hoppe German Dosrius: Walter Renneisen Alberto Palacin: Berth Wesselmann Marcal: Daniel Kasztura Tobias Lelle, Alf Marholm, Wolfgang Reinsch, Irene Harprecht, u.a. |
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| Menachem Mendel, der Spekulant. Briefwechsel des Menachem Mendel mit seiner Frau Scheine-Scheindel | |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 20. Mär 2010 14:00, (angekündigte Länge: 58:00)
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| Autor(en): | Scholem Alejchem (Ukraine *1859 †1916) |
| Auch unter dem Titel: | Briefwechsel des Menachem Mendel mit seiner Frau Scheine-Scheindel (Untertitel) |
| Produktion: | ORF 1985 58 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Inhaltsangabe: | Scholem Alejchem, der bedeutende jiddische Humorist, veröffentlichte 1882 in Romanform den Briefwechsel zwischen Menachem Mendel und seiner Frau Scheine-Scheindel. Während Mendels Frau mit der Familie in Kasriliwke zurückgeblieben ist, sucht Menachem Mendel in Odessa und Jejupez das große Glück. Mit seinen Börsenspekulationen scheitert er mehrmals, schließlich verreist er nach Amerika. Oft genug bereut er sein Fernbleiben: "Einen Fuß hätte ich lieber brechen sollen, ehe dass ich hierher nach Odessa gekommen bin, wo ein Mensch gar keinen Wert hat; sterben kann einer hier und keiner wird auch nur stehenbleiben, um sich nach ihm umzuschauen." In liebevoll karikierenden Schilderungen aus der Welt der Ostjuden und mit teilweise autobiografischen Zügen zeigt Scholem Alejchem einen unverbesserlichen Phantasten, der ständig vor dem großen Geschäft seines Lebens zu stehen glaubt. |
| Mitwirkende: | Susi Nicoletti, Otto Schenk |
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| Stein der Geduld | |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 20. Mär 2010 15:05 (Ursendung) |
| Autor(en): | Atiq Rahimi (Afghanistan *1962) |
| Produktion: | WDR 2010 ca. 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int. |
| Regisseur(e): | Claudia Johanna Leist |
| Übersetzer: | Lis Künzli |
| Inhaltsangabe: | In einem Dorf, irgendwo in Afghanistan, sitzt eine Frau am Bett ihres schwer verletzten Mannes, der im Koma liegt. Sie betet und beginnt zu reden: von Demütigung und Unterdrückung, von alltäglichen Grausamkeiten und vom Drama ihrer Ehe. Sie erzählt ihm, was sie vorher nie zu sagen wagte. Wie dem magischen Stein aus der afghanischen Mythologie vertraut sie ihm ihren Schmerz an und beichtet ein Geheimnis, das sie seit langem bedrückt. Doch auch die Geduld eines Steins ist nicht unendlich. |
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| Ich bin ein Löwe und meine Eltern sind Eichen und Steine | |
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| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 20. Mär 2010 15:15, (angekündigte Länge: 64:55)
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| Autor(en): | Hubert Fichte (BRD *1935 †1986) |
| Produktion: | NDR 1986 65 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Regisseur(e): | Hans Gerd Krogmann |
| Schlagwörter: | Ethnologie Sprache Zauberei Afrika |
| Inhaltsangabe: | Das Stück zählt zu den letzten Rundfunkarbeiten des im März 1986 überraschend verstorbenen Autors. In kaum einem anderen Hörspiel geht das oft bekundete ethnologische Interesse Fichtes eine so spielerische Verbindung mit der Poesie ein. Die Betrachtung des Zaubermarktes von Bé (Togo) durch den "Löwen" löst eine zauberische Anverwandlung durch das Benennen der Dinge aus. Die afrikanischen Zauberriten aus Togo und Dahomey stimmen überein mit denen der Merseburger Zauberer, mit Daniel Casper von Lohensteins Zaubersprüchen aus der "Agrippina", mit den Beschwörungsformeln des Dichters Johannes Brobowski. Sprachmagie ist am Werk. Eine Welt entsteht aus Sprache. Fichte erlebt sich dabei selbst als Schamane, Zauberer, Priester. |
| Mitwirkende: | Der Löwe: Michael Thomas Der Herr aus Basel: Siegfried Kernen Der Zauberer von Abomey: Sonja Karzau Daniel Caspar von Lohenstein: Franz Josef Steffens Johannes Bobrowski: Felix von Manteuffel Der Zauberer aus Merseburg / Empedokles: Peter Lieck Karl-Otto Tjaben-Cuehn |
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| Jener aus der Versammlung | |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 20. Mär 2010 20:05 |
| Autor(en): | Paul Bowles (USA *1910 †1999) |
| Produktion: | BR 1993 62 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Regisseur(e): | Götz Naleppa |
| Bearbeiter: | Garleff Zacharias-Langhans |
| Übersetzer: | Pociao |
| Schlagwörter: | Marokko Afrika |
| Inhaltsangabe: | Eine Erzählung aus Nordafrika, eine Geschichte voll schillernder Fremdheit. Ben Tajah kehrt von einer Reise ins Gebirge zurück. Jener aus der Versammlung macht seine Reisen im Kopf. Ben Tajah ist alt, jener ist jung, ein Kiffer. Im Café der Zwei Brücken begegnen sie sich. Jener aus der Versammlung raucht seine sebsi, Ben Tajah denkt nach: "Der Himmel erbebt, und die Erde fürchtet sich, und die beiden Augen sind nicht Brüder." In einem Brief, den er von der Straße auflas und der seinen Namen trug, fand er die ungewöhnliche Botschaft. Ben Tajah fürchtet sich vor dem Satan. Jener aus der Versammlung fürchtet die Polizei. Eine halbe Nacht lang vereinigen sich die Wege der beiden. Der Morgen führt jeden in seine eigene Welt zurück. |
| Mitwirkende: | Christian Brückner, Thomas Holtzmann, Leo Bardischewski, Hans-Werner Meyer, Käte Jaenicke |
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| SchnappSchuss - De Krimi op Platt 10: Kaiserstuhl: Videos |
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| Sendetermine: | NDR 1 90,3 - Samstag, 20. Mär 2010 20:05, (angekündigte Länge: 39:50)
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| Autor(en): | Hugo Rendler (BRD *1957) |
| Produktion: | RB/NDR 2007 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Krimi Mundarthörspiel (niederdeutsch) |
| Regisseur(e): | Hans Helge Ott |
| Komponist(en): | Serge Weber |
| Gute Geister im Hintergrund: | Ton: Dietmar Fuchs Technik: Christian Alpen Regieassistenz: Ilka Bartels Regieassistenz: Robin Sobota |
| Übersetzer: | Hans Helge Ott |
| Inhaltsangabe: | Fotograf Lüder Andersen hat die Nase von der Arbeit gestrichen voll und fährt von jetzt auf gleich und ohne Exfrau Marianne in den Urlaub, egal wohin. Das Schicksal führt ihn in den Kaiserstuhl. Exotisch genug: Er versteht die Menschen nicht, er durchschaut nicht, was sie wollen - und zu allem Überfluss taucht dann doch noch Marianne auf und sorgt für eine verspätete Filmkarriere. |
| Mitwirkende: | Lüder Andersen: Wilfried Dziallas Marianne Kock: Uta Stammer Tante Gesine: Ursula Hinrichs Onkel Otto: Rolf Nagel Bahnangestellte/Frau Paulsen: Beate Kiupel Timmi: Steffen Peters Gaby: Tanja Bertsch Professor Hüppers: Heinz Meyer Paulevater: Martin Schley Stanislav (Pavel): Slavomir Szczesniak Heinz: Sergei Morauyeu Schaffner: Robin Sobota |
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| Hotel Savoy | |
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| Sendetermine: | DRS 2 - Samstag, 20. Mär 2010 21:00, (angekündigte Länge: 53:30)
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| Autor(en): | Joseph Roth (Österreich *1894 †1939) |
| Produktion: | DLR/ORF 1994 60 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Regisseur(e): | Robert Matejka |
| Bearbeiter: | Helmut Peschina |
| Komponist(en): | Dietrich Petzold |
| Schlagwörter: | Hotel |
| Inhaltsangabe: | In 'Hotel Savoy' hat Roth sein großes Thema - Untergang einer Epoche am Beispiel der k.u.k. Monarchie - zum ersten Mal, doch bereits meisterhaft angeschlagen, voll schillernder Ironie und wehmütiger Schönheit. Es ist die Geschichte des Kriegsheimkehrers Gabriel Dan, der im 'Hotel Savoy' Station macht. Dieses noble Haus in einer galizischen Industriestadt beherbergt Luxus und Elend, es ordnet bunte Existenzen einer durcheinandergeratenen Zeit nach den Stockwerken, die sie bewohnen. Die Reichen unten, die Ärmsten der Armen ganz oben, "in luftigen Gräbern". Gabriel Dan gerät zwischen die aufeinanderstoßenden Welten von Armut und Reichtum. Er wird Assistent des Millionärs Bloomfield und teilt später sein Zimmer mit einem Kriegskameraden, einem Anarcho-Kommunisten. Er lernt Künstler und Bankrotteure, Devisenschieber, einen einsamen Clown sowie eine junge Varietétänzerin kennen. Auf geheimnisvolle Art verfallen alle dem 'Hotel Savoy'. "Ich sah, daß keiner von ihnen freiwillig im 'Hotel Savoy' wohnte. Jeden hielt ein Unglück fest. Jedem war 'Hotel Savoy' das Unglück, er wußte nicht mehr gerecht zu scheiden zwischen dem und jenem". Und doch zerfällt die Ordnung des Hotels wie ein Kartenhaus, die Revolution aus Rußland bringt Aufruhr in die Stadt, das Hotel geht in Flammen auf; eine morsche Welt, eben noch als unentrinnbar, unveränderlich erfahren, zerfällt ins Nichts. 'Hotel Savoy' liest sich als vielstimmiger Roman, darin verbirgt sich ein Mikrokosmos der Gesellschaft nach dem 1.Weltkrieg. Hier findet Helmut Peschina auch den Ansatz für seine Funkfassung. Er komprimiert den Rothschen Text und nutzt ihn als Partitur. |
| Mitwirkende: | Gabriel Dan: Cornelius Obonya Portier Ignaz: Thomas Thieme Böhlaug: Peter Simonischek Alexander Böhlaug, sein Sohn: Christoph Eichhorn Stasia: Brigitte Karner Fisch: Thomas Neumann Glanz: Walter Pfeil Sanchin: Gerry Wolff Arzt: Peter Matic Pansing: Wesselin Georgiew Bloomfield: Eric Hansen |
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| Kein Tag für Helden | |
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| Sendetermine: | NDR Info - Samstag, 20. Mär 2010 21:05 Teil 1/2 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Christoph Ernst (BRD *1958) |
| Produktion: | NDR 2009 ca. 108 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Krimi |
| Regisseur(e): | Ulrich Lampen |
| Bearbeiter: | Susanne Hoffmann |
| Inhaltsangabe: | Der renommierte Autor Walther Weiden wird erpresst. Ausgerechnet im Vorfeld zu seinem 80sten Geburtstag, zu dem der Hamburger Dörling Verlag ihn mit einer Gesamtausgabe würdigen will, erreicht ihn ein anonymer Brief, in dem er beschuldigt wird, seinen größten Erfolg einem Plagiat zu verdanken. Der Roman, der einst seinen Ruhm begründete, entstamme in Wirklichkeit der Feder eines jüdischen Exil-Autors, der 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Weiden schaltet einen Privatdetektiv ein, Jacob Fabian, von Haus aus Historiker und zudem profunder Kenner der Literaturszene. Er folgt einer Spur, die über die Provence nach Marseille führt. Zurück in Hamburg stößt er auf möderische Verstrickungen, die bis in die Nachkriegszeit reichen. Und auf einmal schwebt er selbst und seine Familie in Lebensgefahr. |
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| Ein perfekter Mord | |
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| Sendetermine: | SWR 4 - Samstag, 20. Mär 2010 21:05 (Ursendung) |
| Autor(en): | Wolfgang Schorlau (BRD *1951) |
| Produktion: | SWR 2009 ca. 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Mundarthörspiel |
| Regisseur(e): | Günter Maurer |
| Inhaltsangabe: | Ein erfolgreicher Krimiautor langweilt sich, bis ihn ein anonymer Auftrag aus seinem gewohnten Alltagstrott reißt. In einem Thriller den perfekten Mord in einem Museum zu inszenieren, scheint ein ungeahnter Glücksfall für den schreibmüden Autor zu sein. Voller Begeisterung macht er sich an die Arbeit, bis ihn die Realität erbarmungslos einholt. Er findet eine Leiche genau so vor, wie er es in seiner Geschichte beschrieben hat. |
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| Innere Meute. Konzentrische Kreise | |
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| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 20. Mär 2010 23:05 (Ursendung) |
| Autor(en): | Björn Deigner () |
| Produktion: | IAT/HR 2010 ca. 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Regisseur(e): | Björn Deigner |
| Komponist(en): | Björn Deigner |
| Inhaltsangabe: | Im Rahmen einer Koproduktion zwischen dem IAT der Universität Gießen, Klasse Heiner Goebbels, und dem hr2-Hörspiel entsteht die Diplomarbeit von Björn Deigner. »'Innere Meute' ist das Portrait einer Stadt, deren Hochhäuser Wahrzeichen und Wachturm zugleich sind. Mich reizt, dass sich der Textaufbau nicht durch Dialog, sondern vielmehr durch in Prosa gehaltene Blicke konstruiert. Dazu: O-Tonaufnahmen von Menschenmassen, deren musikalische verfremdete Rhythmik und Melodik als musikalischer Spannungsbogen den Text fortschreibt.« [Björn Deigner] |
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| Carvalho 5: Der Schuß aus dem Hinterhalt |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 20. Mär 2010 10:05, (angekündigte Länge: 54:00)
WDR 5 - Samstag, 20. Mär 2010 23:05, (angekündigte Länge: 54:00) |
| Autor(en): | Manuel Vázquez Montalbán (Spanien *1939 †2003) |
| Produktion: | SWF/HR 1991 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur |
| Genre(s): | Krimi |
| Regisseur(e): | Peter Michel Ladiges |
| Bearbeiter: | Peter Michel Ladiges |
| Schlagwörter: | Detektiv Fußball |
| Inhaltsangabe: | Privatdetektiv Pepe Carvalho wird engagiert, um den neuen englischen Fußballstar John Mortimer vor einem angekündigten Attentat zu schützen. Es ist nicht ein nationalistisch gesinnter Fußballfanatiker, der hinter der Morddrohung steht. Die Zeiten der simplen Lebensweisheiten sind unwiederbringlich vorbei. Zwar ist der Ball immer noch rund, aber für den sportlichen Erfolg ist der Public Relations-Manager wichtiger als der Trainer. Und die Aufklärung der Morddrohung bedarf neuer Methoden: die Polizei versucht es mit einer Kombination von Inhaltsanalyse und Psycholinguistik, um so das Phantombild der Seele des Erpressers zu extrapolieren. Carvalho kann darüber nur den Kopf schütteln. Zu Anfang. |
| Mitwirkende: | Pepe Carvalho: Joachim Nottke Erzähler: Matthias Ponnier Baste de Linyola: Charles Wirths Alfonso Camps o Shea: Peter Lieck Marta: Eva Garg Senora Concha: Marianne Lochert Juan Sanchez Zapico: Edgar Hoppe German Dosrius: Walter Renneisen Alberto Palacin: Berth Wesselmann Marcal: Daniel Kasztura Tobias Lelle, Alf Marholm, Wolfgang Reinsch, Irene Harprecht, u.a. |
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