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Cowboy im Sozialismus

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Der Cowboy im Sozialismus - US-Amerikaner in der DDR

Ein Feature von Arna Vogel und Christian Blees

Produktion WDR 2004
Redaktion Leslie Rosin

Der berühmteste US-Amerikaner, der in die DDR übersiedelte, war zweifellos der Schauspieler und Sänger Dean Reed. Ausschlaggebend für diesen Schritt war Reeds Begeisterung für den "real existierenden Sozialismus" und die außergewöhnlich großzügigen Bedingungen, die Partei- und Staatsführung dem Vorzeige-Amerikaner boten. Andere kamen der Liebe wegen oder flohen als Deserteure der US-Armee in den Osten Deutschlands.

Während Dean Reed auch heute noch von seinen Fans verehrt wird, ist über das Leben der übrigen US-Amerikaner in der DDR so gut wie nichts bekannt. Die Autoren des Features haben ehemalige Dissidenten und Zeitzeugen aufgesucht sowie in zahlreichen Akten des DDR-Innenministeriums und der Staatssicherheit geblättert. Dabei zeigt sich: mancher US-Amerikaner wurde in der DDR bejubelt, viele bestaunt - und alle bespitzelt.


WDR3 2004-10-05

Von "http://www.hoerdat.in-berlin.de/wiki/index.php?title=Cowboy_im_Sozialismus"

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