Hauptseite | Letzte Änderungen | Seite bearbeiten | Versionen

Druckversion | Lizenzbestimmungen

Nicht angemeldet
Anmelden | Hilfe
 

Diskussion:Offener Brief

aus HoerdatWiki, der freien Wissensdatenbank

Inhaltsverzeichnis

Unterstützung Hoerdat

== Hallo, es ist 2009, ein neues Jahr, eine neue Spende!

Oliver Wittig ==


== Hallo, es ist 2008, ein neues Jahr, eine neue Spende!

Oliver Wittig ==

Als Hörspielfan, der nicht nur die Sender des unmittelbaren UKW Bereichs empfangen kann, bin ich vom Hoerdat geradezu abhängig. Daher möchte ich den Aufruf des ungenannten Sponsors gern unterstützen. Nur wo - ich habe die passende Kontonummer nicht gefunden.

Wenn genug Spenden zusammenkommen, hätte ich auch einen Wunsch zur Ergänzung der Sammlung: einige Sender haben Vorlesungsreihen im Programm (z.B. BR2, HR2, NDR Info), die im Hoerdat leider nicht gelistet sind. Das wäre doch eine sehr nützliche Ergänzung für uns Konsumenten.

Meinen Dank an Herrn Piechot. Wenn die ARD nur ein Klitzekleinstel ihrer Einnahmen für einen Vertrag mit ihm verwenden und dazu noch ein wenig Web-Design übernehmen würde, wäre ja eigenlich allen geholfen.

Werner Mewes 82237 Wörthsee


Antwort: Jokan

  1. Falls mit »Vorlesungsreihen« Lesungen gemeint sind: Radio-Lesung.
  2. Bitte keine »Webdesigner« (Snowboarder)!
Jokan 20:53, 15. Mai 2005 (CEST)

Antwort: Wittig

  1. "Bitte keine »Webdesigner« (Snowboarder)!"

Der Meinung bin ich auch, das Design ist wohltuend übersichtlich und ohne Gags und Gimmicks genau richtig.

Oliver Wittig, München


Antwort: Hörb

Es ist leider nicht möglich, die Datenbank um Lesungen zu ergänzen. Die Arbeit ist schon jetzt kaum zu schaffen. Für solche Vorhaben läßt sich allerdings das Wiki nutzen... Hörb 10:36, 27. Jul 2005 (CEST)

Beitrag: Uwe Kriening

Hallo Hörspielfreunde,

ich stimme der Meinung des offenen Briefeschreibers im grossen und ganzen zu. Auch für mich ist hoerdat eine unverzichtbare Datenbank und ein Glücksfall. Dass die ARD nicht so wie der Österreichische Rundfunk eine öffentlich verfügbare Datenbank ins Netz gestellt, ist ein grosses Versäumnis. Im Nachhinein werden die Rundfunkanstalten eher eine Minimaldatei ins Netz stellen als hoerdat offiziell zu fördern. Allein mit den rechtlichen Aspekten würden die Justitiare überfordert sein.

Am einfachsten und fairsten wäre für mich die Bezahlung pro Mausklick auf die jeweiligen Ergebnisse, nachdem man sich einmal gegen eine Gebühr angemeldet hat. Also pro Recherche eine Minimalaufwandsgebühr von 50 Cent (???) Aber die rechtliche Absicherung gegen den Vorwurf einer kommerziellen Nutzung der beschafften Daten erscheint mir das Hauptproblem.

Bleibt die rein freiwillige solidarische Zahlung für den Aufwand, den die Aufrechterhaltung der Seite, die Datenbeschaffung, Einarbeitung usw., wie sie im offenen Brief angesprochen wird. Würde mich problemlos zu einer jährlichen/monatlichen Zahlung hinreissen lassen. Also bitte die entsprechenden Daten (Ktonummer usw) auf die Hoerdatstartseite stellen, wobei diese Seite zwangsweise bei jedem Aufruf der Datenbank vor der jetzigen Anfangsseite erscheinen sollte.

Dies erst einmal zur Diskussion.

Viele Grüsse und nicht verzweifeln

Uwe Kriening

uwe.tremon@web.de

PS: Natürlich könnte es eine ehrende Sponsorenliste geben.


Antwort: Jokan

Jokan 12:20, 18. Mai 2005 (CEST)

Antwort: Uwe

Danke für den Hinweis auf die ARD-Hörspieldatenbank. Da scheint sich ja was tun und das DRA hat nun auch einen Webshop, was Bestellungen sehr vereinfacht. Uwe


Antwort: Hörb

Die Kontodaten möchte ich nicht veröffentlichen, da sie ja nicht nur von freundlich gesinnten Menschen gelesen werden könnten. Einen "zwangsweise bei jedem Aufruf" aufpoppenden Hinweis finde ich zu penetrant - so etwas macht doch nur ganz schlechte Laune. Wer spenden möchte, schreibt mir bitte einfach: hoerdat@hoerdat.in-berlin.de (mailto:hoerdat@hoerdat.in-berlin.de)

Hörb 11:08, 27. Jul 2005 (CEST)

Sponsor Hoerdat

Ich schliesse mich dem offenen Brief an. So eine Datenbank wie Hoerdat ist für mich schon seit Jahren unerlässlich. Ich habe mich schon sehr oft gefragt, wie sich das Ganze finanziert. Andererseits war ich natürlich froh, dass es Hoerdat umsonst gibt. Ich möchte in Zukunft auch eine jährliche Spende entrichten. Wenn aus Hoerdat eine kostenpflichtige Sache wird, dann wird sie untergehen, glaube ich. Die Site wird stark frequentiert, wie sieht es mit einer "Teilkommerzialisierung" aus? Der Markt für Hörbücher explodiert regelrecht. Mir gefällt das eigentlich auch nicht so recht, aber vielleicht ist da ein Weg zu suchen. Ansonsten möchte auch ich meinen herzlichen Dank an Herbert Piechot richten.

Ralf Pommeranz Schönengrund Schweiz


Antwort: Hörb

Finanziert wird das ganze mit BAT Vb-Job. Dabei käme schon nicht viel bei raus. Da ich zur Arbeit ins sogenannte Beitrittsgebiet fahre, gibt es nur BAT Vb-Ost - und davon nur drei Viertel, sonst bliebe für dieses Projekt hier gar keine Zeit. Tja, dafür würden viele Leute nicht mal morgens aufstehen, oder?

Den Versuch einer Teilkommerzialisierung in Form einer Partnerschaft mit einem großen Online-Buchhändler gab es schon mal. Der Ertrag daraus hat allerdings nicht einmal den zusätzlichen Aufwand aufgewogen.

Aber vielleicht fällt mir ja noch was ein...

Hörb 11:24, 27. Jul 2005 (CEST)

Kommerzialisierung Nein - Spendenkonto Ja!

Eine Kommerzialisierung ist meiner Meinung nach der falsche Weg. Hördat funktioniert deshalb so gut, weil es nicht kommerziell sondern unabhängig ist. Kommerzialisierung führt zu Abhängigkeiten, Unübersichtlichkeit und anderen Nachteilen (Banner, Farben, Grafiken).

Aber nun das wichtigste auch von mir: vielen Dank Herr Piechot für diese wunderschöne und für den Hörspielfan unentbehrliche Seite!

Bitte geben Sie ein "Spendenkonto" (wie bei Freeware-Programmen üblich) an. Es handelt sich ja nicht um Spenden sondern um eine Anerkennung für Ihre Arbeit. Und ich bin gerne bereit (wie z.B. bei Waverec, der Software, die ich zum Aufnehmen der Hörspiele verwende) Ihre Arbeit anzuerkennen.

Oliver Wittig, München

Spendenkonto


Eigentlich beschämend, dass wir bisher immer nur fleissig genutzt, aber nie gefragt haben, ob für die Erstellung auch jemand bezahlt wird.

Dass die ARD (vermutlich mit sehr grossen Kosten) eine ähnliche Seite betreibt entschuldigt uns ja nicht. Sonst hätten wir ja Herberts Seite nicht mehr genutzt (wenn die von der ARD den gleichen Zweck erfüllen würde).

Also - Herbert Piechot soll ein Spendenkonto einrichten, da ganz sicher dort keine Millionen einrauschen werden, sollte man auch nicht davon sprechen, er soll Kostenaufstellungen vorlegen. Jeder kann sich ausrechnen, wie gross der Aufwand für die Seite ist.

Da ich fürchte, er wird dieses nicht machen, vielleicht gibts aus seinem Umfeld jemanden, der Vorschläge macht, wie man so etwas einrichten kann und ihm das Geld dann einfach aufdrängt. Verdient hat er sich mehr, als hereinkommen wird.

Viel Spass beim Hören und herzliche Grüsse aus Wien heinz decker heinz@deckerhome.at

Kein Spendenkonto, aber es geht auch anders

Ich hatte einen kurzen Meinungsaustausch mit Herrn Piechot. Er scheut sich, hier seine Bankverbindung öffentlich zu machen, da damit natürlich auch relativ leicht Mißbrauch zu treiben ist. (Kann man zwar rückgängig machen, aber es verursacht sehr viel Ärger) Das verstehe ich, und habe daher "privat" eine kleine Summe gespendet. Also nicht auf die Veröffentlichung des Spendenkontos warten, sondern spenden! Oder besser, wie schon oben, definiert: Herrn Piechots Arbeit honorieren und seine Unkosten etwas lindern. Oliver Wittig, München

Vorschlag

Zusätzlich könnte man die Möglichkeit anbieten, per PayPal zu spenden. Es wird keine Bankverbindung veröffentlicht. Ich hab diese Methode schon bei vielen Open Source-Projekten gesehen. Zugegeben, es werden Gebühren für den Empfänger fällig (bei niedrigen monatlichen Umsätzen 3,4%+0,35€), aber es ist bequem und schnell.

PS: Nein, ich arbeite nicht für den Verein, aber ich kenne im Moment keine ähnliche Alternative.

Rene Wiermer


Antwort: Hörb

Na ja, ich weiß nicht - es existieren doch so viele Horriorstories über PayPal...

Hörb 11:36, 27. Jul 2005 (CEST)

Amazon Partnerprogramm

Guten Tag, ich nutze diese Datenbank auch gelegentlich und sehr gern. Obgleich ich selbst im Webdesign tätig bin, finde ich sie gut so, wie sie ist. Gerade bei Datenbanken sollte man darauf achten, dass die Abfragen schnell sind und sich nicht erst viele Grafiken aufbauen müssen. Wenn dennoch Bedarf an einer "Sachspende" Webdesign besteht, tue ich gern, was ich kann. Was das Spenden oder Finanzieren angeht, möchte ich dem Betreiber dieser Website das Partner-Programm von Amazon nahelegen. Es wäre eine Möglichkeit, etwas Geld hineinzubekommen, ohne dass es die Benutzer etwas kostet. Es müßte dazu ein kleiner Amazon-Kasten mit Eingabefeld irgendwo auf der Seite eingebaut werden (z.B. auf der Spenden-Seite). Diejenigen Hörspielinteressierten, die sich gern für diesen ausgezeichneten Informationsservice revanchieren möchten, müssen nichts weiter tun, als vor ihrer Amazon-Bestellung in das Amazon-Suchfeld auf dieser Seite zu tippen und so zu Amazon zu gelangen. Wahrscheinlich genügt auch die Einrichtung eines einfach verlinkten Banners. Für die dann dort abgeschlossene Bestellung erhält der Betreiber hier nach meinen Informationen 5% des Bestellwertes. (Näheres dazu bei amazon.de, Link "Partnerprogramm" linke Spalte unten.) Die Kontodaten wären nicht sichtbar (sie werden bei Amazon hinterlegt bei der Anmeldung als Partner). Ich jedenfalls wäre dabei und würde alle Amazon-Einkäufe von dieser Seite aus starten.

Gruß pipkin


Antwort: Hörb

Hallo Pipkin,
weiter oben habe ich schon angedeutet, daß ich mal bei dem Partnerprogramm mitgemacht habe - und nicht nur mit dem simplen Suchfeld: zu jedem Hörspiel, das erhältlich war, gab es einen Link zu A. Das ganze war ein Verlustgeschäft, es brachte nämlich genau 12,90 € zwischen Juni und Dezember 2002 und das Einrichten der Links war ziemlich aufwendig.

Eine Webdesign-Spende wäre gar nicht schlecht! - schließlich will ich 2006 den Grimme Online Award bekommen!!

Hörb 15:29, 31. Jul 2005 (CEST)

Antwort: Pipkin

Zwölf Euro sind natürlich eine enttäuschend magere Ausbeute für so viel Arbeit. Das ganze war auch eher als einfache Spenden-Möglichkeit gedacht, für diejenigen, die eh hin und wieder bei Amazon einkaufen UND diese Website kennen (und um den Link zu Amazon wissen). So müßte es den Benuzern auch erklärt werden ("Spenden, ohne mehr Geld auszugeben, wenn Sie eh was bestellen" oder so ähnlich.) Bei den Links zu den einzelnen Hörspielen gewann man vielleicht den Eindruck, dass man nur dann spenden kann, wenn man eines der Hörspiele über den Link kauft - und wenn man die gar nicht haben will, dann kann man auch nichts auf diesem Wege spenden. Der normale Amazonkasten mit einem Spendenhinweis darunter (wo erklärt wird wie weshalb warum) würde wahrscheinlich wenig Arbeit machen. Auffallen muss er. Und das ist wahrscheinlich auch der große Nachteil dabei.

Webdesign-Spende: Ok, was kann ich tun? :) Ich nehme an, das bezieht sich "nur" auf die hoerdat.de, also die Datenbank, und nicht die Wiki-Abteilung, oder? Ja, mir würde da schon was einfallen. Ich müßte natürlich ein paar Hintergründe kennen, was ist dynamisch, was statisch, was geht, was geht nicht... Für die Details würde ich allerdings Kommunikation per Email vorziehen :)

Ich versuche jetzt mal, das hier als Antwort erscheinen zu lassen.. mal sehen, ob ich's hinbekomme.

Gruß Pipkin

Spenden

Wie wäre es mit einem Paypal-Account (www.paypal.com/de/) zum Spenden. Obwohl sich das in Deutschland bisher nicht ganz durchgesetzt hat, ist es eine schnelle und kostenlose Möglichkeit zu spenden. Wenn man mal von den Bearbeitungskosten absieht, die nur bei Kreditkartenspenden entstehen. Kontoführungsgebühren o.ä. entstehen da nicht.

Nur ein Gedanke.

Mitarbeit

Wie sieht es mit tätiger Hilfe aus. Was macht die meiste Arbeit? Ich würde gerne einen Sender übernehmen. Termine zusammentragen und so weiter. Wie kann so eine Mitarbeit aussehen?

Gruß
Stefan T

Geschichte der HörDat

Eigenlob nervt zwar in der Regel, aber ein bisschen Werbung darf die HörDat für sich schon machen. Bislang steht da nur ein Name, aber wann wurde die HörDat gegründet und wie hat sich das Projekt entwickelt? Ich nutzte die Datenbank seit mehreren Jahren häufig und gerne. Schade ist nur, dass die Informationen, wann ein Hörspiel läuft, nicht besser genutzt werden können. Perfekt wäre es, wenn man Stücke, die man immer schon mal hören wollte, markieren könnte und dann über den Sendetermin informiert wird.

Auf jeden Fall ein dickes Lob für den Macher!
Kolja, 16.6.2007

siehe http://hörspieler.de/hoerdat.html --Hörb 23:32, 16. Jun 2007 (CEST)

Danke. Habe die Infos für Wikipedia übernommen:
http://de.wikipedia.org/wiki/HörDat --Kolja 20:54, 10. Jul 2007 (CEST)

Von "http://www.hoerdat.in-berlin.de/wiki/index.php?title=Diskussion:Offener_Brief"

Diese Seite wurde bisher 17200 mal abgerufen. Diese Seite wurde zuletzt geändert um 14:43, 9. Jan 2009.


[Hauptseite]
Hördat
Hauptseite
Letzte Änderungen
Zufälliger Artikel
Hilfe
Spenden
Kontakt

Seite bearbeiten
Kommentar hinzufügen
Artikel
Versionen
Was zeigt hierhin
Verlinkte Seiten

Spezialseiten
Kontakt
Spenden